Konstruktion seriengerecht auslegen
Wandstärken, Entformungsschrägen, Trennlinien und Anspritzung beeinflussen Qualität und Werkzeugkosten. Wir stimmen diese Punkte vor der Werkzeugfreigabe mit Ihnen ab.

Werkzeuggebundene Kunststofffertigung – von Rapid Tooling und Vorserien bis zur wiederkehrenden Produktion.
Projekt besprechen ↗Wandstärken, Entformungsschrägen, Trennlinien und Anspritzung beeinflussen Qualität und Werkzeugkosten. Wir stimmen diese Punkte vor der Werkzeugfreigabe mit Ihnen ab.
Die Werkzeugstrategie richtet sich nach Material, Geometrie, Zielmenge und geplanter Laufzeit. Bemusterung und Freigabe schaffen eine abgestimmte Grundlage für die Produktion.
Druckguss, Stanzteile und Thermoformen sind zusätzliche Möglichkeiten für geeignete Projekte. Wir prüfen, welches Verfahren zu Ihrem Bauteil und dessen wirtschaftlicher Fertigung passt.
Von der Anwendung zum passenden Verfahren.
| Projektphase | Ergebnis |
|---|---|
| Fertigungsanalyse | Abgestimmte Wandstärken, Entformung, Trennung und Anspritzung |
| Werkzeugstrategie | Rapid Tooling oder Serienwerkzeug passend zu Bedarf und Laufzeit |
| Bemusterung | Musterteile zur Prüfung und Freigabe |
| Serienfertigung | Produktion mit freigegebenem Werkstoff und Datenstand |
| Nachbearbeitung | Kennzeichnung, Montage oder zusätzliche Oberfläche nach Vereinbarung |
Werkzeugaufwand, Losgrösse und Wiederholbedarf bestimmen die Wirtschaftlichkeit. Werkstoff und Prüfmerkmale werden vor Werkzeugfreigabe festgelegt.
CAD-Daten, Zielmaterial, Jahresbedarf und erwartete Losgrössen. Angaben zu Sichtflächen, Passungen und Prüfmerkmalen helfen bei der Werkzeugauslegung.
Dafür gibt es keine pauschale Mindeststückzahl. Werkzeugkosten, Geometrie, Material, Jahresbedarf und Laufzeit bestimmen die wirtschaftliche Entscheidung.
Ja. 3D-Druck, CNC oder Vakuumguss können helfen, Geometrie und Funktion vor der Werkzeugfreigabe zu beurteilen.
Eine kurze Beschreibung reicht für den ersten Austausch.