Vom Urmodell zur Kleinserie
Ein Urmodell bildet die Grundlage für eine Silikonform. Daraus entstehen mehrere Abgüsse ohne ein aufwendiges Serienwerkzeug.

Kunststoffteile für Vorserien, Präsentationen und Funktionstests – mit abgestimmter Farbe, Haptik und Oberfläche.
Projekt besprechen ↗Ein Urmodell bildet die Grundlage für eine Silikonform. Daraus entstehen mehrere Abgüsse ohne ein aufwendiges Serienwerkzeug.
Polyurethan-Giessharze können ausgewählte Eigenschaften technischer Kunststoffe nachbilden. Sie sind nicht identisch mit dem späteren Spritzgussmaterial; wir gleichen die Eignung mit Ihrem Testziel ab.
Je nach Werkstoff sind eingefärbte, transparente oder elastische Ausführungen möglich. Einlegeteile und die gewünschte Oberflächenqualität werden vor der Fertigung abgestimmt.
Von der Anwendung zum passenden Verfahren.
| Projektmerkmal | Was wir abstimmen |
|---|---|
| Ausgangsbasis | Urmodell aus 3D-Druck oder mechanischer Fertigung |
| Form | Silikonform passend zur Geometrie |
| Werkstoff | Polyurethan-Giessharz mit definierten Zieleigenschaften |
| Ausführung | Farbe, Transparenz, elastische Bereiche oder Einlegeteile nach Eignung |
| Stückzahl | Kleinserie und Vorserie; Formstandzeit und Stückpreis projektabhängig |
Giessharze können Eigenschaften von Serienkunststoffen annähern. Für Funktionsprüfungen werden die tatsächlichen Materialkennwerte zugrunde gelegt.
3D-Daten, Zielstückzahl, gewünschte Eigenschaften und Farbvorgabe. Die wirtschaftliche Formanzahl hängt von Geometrie, Harz und benötigter Menge ab.
Vor allem, wenn mehrere seriennahe Muster benötigt werden, ein Spritzgusswerkzeug aber noch nicht wirtschaftlich ist. Geometrie, Menge und Testanforderungen sind ausschlaggebend.
Nicht automatisch. Die verwendeten Giessharze bilden ausgewählte Eigenschaften nach. Für Ihre Tests klären wir, welche Eigenschaften tatsächlich benötigt werden.
Eine kurze Beschreibung reicht für den ersten Austausch.