Sichtflächen festlegen
Markieren Sie Bereiche, die im fertigen Produkt sichtbar sind. Besprechen Sie Glanzgrad, Struktur und zulässige Bearbeitungsspuren. Ein physisches Muster hilft, eine gewünschte Wirkung gemeinsam zu beurteilen.
Farbton und Wirkung unterscheiden
Eine Farbangabe beschreibt nicht automatisch Glanz oder Oberflächenstruktur. Nennen Sie deshalb neben RAL- oder Musterfarbe auch die gewünschte Erscheinung. Der Werkstoff und seine Vorbehandlung beeinflussen das Ergebnis.
Passungen und Beschichtung berücksichtigen
Beschichtungen können Masse verändern. Gewinde, Dichtflächen und Kontaktstellen benötigen gegebenenfalls Maskierungen oder anschliessende Nacharbeit. Diese Bereiche sollten in der Zeichnung erkennbar sein.
Ein Muster als gemeinsame Grundlage nutzen
Bei wiederkehrenden Teilen kann ein freigegebenes Muster die Abstimmung unterstützen. Halten Sie Material, Vorbehandlung, Farbe und Oberflächenausführung gemeinsam fest. So bleibt nachvollziehbar, welche Ausführung vereinbart wurde.
Die Hinweise dienen der Projektvorbereitung. Die konkrete Ausführung und erforderliche Nachweise werden anhand Ihres Bauteils abgestimmt.
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